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<pre>Wir Wettfreunde sehen das ähnlich. Ein Heimsieg des BVB steht für uns außer Frage und auch wenn die Borussen ohne Aubameyang antreten sollten, werden unserer Meinung nach dennoch einige Tore fallen.  <p> Isi hat aktuell viel Zeit und sich deshalb auch mit dem vierten Duell im Rahmen unserer Experten-Tipps auseinandergesetzt. In keinem der letzten 27 BL-Heimspiele konnte die TSG zu Null spielen. Weil auch die letzten direkten Aufeinandertreffen stets sehr torreich waren, ist ihr Hoffenheim Gladbach Tipp klar: „Über 2,5 Tore“ lautet er und ist bei LeoVegas mit einer Quote von 1,57 verbunden.  <p>  Dortmund hat drei der letzten vier Bundesliga-Heimspiele gegen die Hertha gewonnen – u.a. letzte Saison mit 2:0. <p> Folglich wäre es keine Überraschung, wenn die Fohlen am Freitag mit einer ordentlichen Portion Respekt im Gepäck in die Karnevalsstadt reisen. Erst recht, weil aktuell auch das Momentum nicht unbedingt für sie spricht. <p>  Derweil im nächsten Heimspiel mit dem FSV Mainz ein ziemlich dankbarer Gegner in der Hauptstadt erscheint, wird der Hertha in der Fremde ein einziges Spießrutenlaufen angedroht: Nacheinander muss das Team in Leverkusen, München und Gelsenkirchen bestehen.  </pre>


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<pre>Dafür konnten die Duelle gegen München (1:3) und Hoffenheim (2:2) schon den Beweis der eingangs noch in Frage gestellten Spitzenspiel-Tauglichkeit erbringen. Nach der an der Isar tapfer geleisteten Gegenwehr, wurden die Kraichgauer in der heimischen BayArena regelrecht dominiert.  <p> „Ich hätte mir für ihn gewünscht, dass er die Vorbereitung in ruhigerem Fahrwasser hätte absolvieren können“, doch, „Peter hat die Situation hervorragend gemanagt“, findet Sportdirektor Michael Zorc.  <p>  Seine im Umgang mit solchen Partien ohnehin erfahrenen Spieler scheinen sich für das „Champions League-Endspiel“ zudem gut gerüstet zu fühlen. „Wir freuen uns auf das Spiel“, bestätigt Mittelfeldmann Gonazlo Castro. <p> Quoten Stand vom 19.09.2018, 12:38 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  In Leverkusen wird der Start in die neue Saison mit Spannung erwartet. Die Mannschaft von Roger Schmidt will sich auch heuer im Spitzenfeld der Liga positionieren. Dazu werden von Beginn an gute Leistungen notwendig sein, denn der Kampf um die Plätze in den oberen Tabellenregionen wird besonders hart werden.  </pre> 


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<pre> Sogar unter Aufbietung sämtlicher Kräfte hatten sich die Niedersachsen in den vergangenen Wochen mit den Punkten in der Fremde mächtig schwergetan; der letzte von insgesamt gerade einmal zwei verbuchten Auswärtssiegen liegt folglich bereits über ein halbes Jahr zurück.  <p> Das will Mainz-Coach Martin Schmidt unbedingt verhindern, deshalb hat er auch das Training dementsprechend adaptiert: „Wir trainieren auch im Bereich der Resilienz, also im Bereich der psychischen Widerstandskraft. Das kann man, indem man einen hohen Umfang im Training hat, aber auch hohen Druck aufsetzt.“  <p>  Nur weil Hoffenheims Polanski bei seinem an den Pfosten gesetzten Elfmeter etwas zu genau zielte, konnte in der Schlussminute schließlich doch einmal mehr Lewandowski zum Matchwinner avancieren — obwohl die Münchener trotz Unterzahl in der zweiten Halbzeit ein klares Chancenplus verbuchten, hätte sich der deutsche Rekordmeister über einen Punktverlust im ersten Auswärtsspiel des Jahres sicherlich nicht beschweren können. <p>  Nun geht es gegen Darmstadt bei den Bayern viel mehr darum, die Heimserie der aktuellen Saison weiterhin aufrecht zu erhalten: in den bisherigen 10 Heimspielen hat die Truppe von Guardiola nur 3 Gegentreffer zugelassen und dementsprechend seinen Gästen noch keinen einzigen Punkt mit auf Reisen gegeben. <p>  Abgesehen davon gab es in der Vergangenheit schon einmal einen Aufsteiger, der die Bayern 34 Spieltage lang an der Nase herumzuführen vermochte…  </pre>


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<pre> Die Spieler stehen zumindest (noch) zum Trainer. Sagen sie jedenfalls. „Die Trainerfrage stellt sich bei uns nicht“, sagte Kapitän Marcel Schmelzer nach dem 1:2 in Stuttgart. „Nicht der Trainer macht den Fehler bei den Gegentoren. Wir müssen die Karre aus dem Dreck ziehen.“  <p> Stattdessen rechnen wir mit einer spielerisch klar überlegenen Fohlenelf, die die Rückschläge der vergangenen drei Spieltage unbedingt vergessen machen will. Auch, um den Weihnachtsfrieden nicht weiter zu gefährden.   <p> Verglichen mit dem Vorjahr ist die Situation sogar sehr komfortabel: Damals hatte der VfB zu diesem Zeitpunkt neun Punkte weniger und war Tabellenletzter. <p>  Der Abstand zum Relegationsrang beträgt sechs Punkte und ist damit ebenso groß wie der zu einem Champions-League-Platz.  <p> Schlimmer noch: Die drei anderen Rückrunden-Duelle mit dem BVB, Mainz 05 und dem HSV gingen allesamt verloren.  </pre>


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<pre> für unseren Käpt’n Capponi zählt der aktuelle Lauf der Fohlen mehr als die Heimbilanz des Sport-Clubs gegen die Borussia. Er traut den Gästen mindestens einen Punkt zu, erwartet gleichzeitig aber auch nicht allzu viele Tore. Seinen kombinierten Freiburg Gladbach Tipp „Doppelte Chance X2 & Unter 3,5 Tore“ platziert er bei Betway zu einer Quote von 2,70.  <p> Torwart Fabian Bredlow nimmtâ€™s trotzdem gelassen. Von einem richtungsweisenden Match, geschweige denn von einem Finale, möchte der Keeper zurzeit noch nichts wissen. „Dafür ist die Saison noch zu lang.“  <p>  Dies muss mit einer gewissen Zwangsläufigkeit dazu führen, dass es für die Hamburger einmal mehr richtig bitter wird — die sich abzeichnende Klatsche könnte bei Labbadia gut und gerne das Bedürfnis wecken, sich umgehend wieder zum Lecken der Wunden nach Malente zurückzuziehen. <p>  Dennoch dürfte der mutige Auftritt in der Allianz Arena den Mainzern natürlich jede Menge Zuversicht gegeben haben, nun auch den spielstarken Gästen vom Niederrhein Zählbares abluchsen zu können.  <p> Mit Blick auf die Abwehrschwächen der Störche kann Gladbach nach Einschätzung unseres Experten Steffen aber nicht allzu viel passieren. Nachdem die Fohlen im Hinspiel mit 4:1 den bis dato höchsten Saisonsieg feierten, scheinen nun mindestens zwei weitere Gladbach-Treffer garantiert – bei Interwetten ist der Doppelpack für eine Quote von 1,73 gut.  </pre>


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